Apostel Carsten Denker feierte den Wochengottesdienst am 29. Januar 2025 in der Gemeinde Minden. In diesem Abendgottesdienst wurden eine Priesterin, ein Priester und eine Diakonin ordiniert und die Glaubensgeschwister Erika und Bernd Kambartel empfingen den Segen zur Diamantenen Hochzeit.
Angeregt durch das zu Beginn des Gottesdienstes vorgetragene Lied des Gemeindechores „Ziehe deine Schuhe aus, denn der Ort wo du stehst ist heilig“ ermunterte Apostel Denker die Gottesdienstbesucher es, sinnbildlich gesehen, auch so zu tun. Dies spiegele die Erkenntnis und innere Haltung zu diesem heiligen Ort im Gottesdienst wider. „Leg alles ab was dich beschwert, liebe Seele“, so die Aufforderung des Apostels. „Tue dir was Gutes im Gottesdienst.“
Bleiben in Jesu Lehre
Grundlage des Gottesdienstes war das Bibelwort aus 1. Johannes 2,24: „Was ihr gehört habt von Anfang an, das bleibe in euch. Wenn in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet ihr auch im Sohn und im Vater bleiben.“ Der Apostel regte an, sich mehr mit der Lehre Jesu Christi – der Grundlage unseres Glaubens – zu beschäftigen. „Beten wir um die rechte Gesinnung.“
Ewiges Leben – Glaube ans Wort – Bedrängnis
Kürzlich hielt Stammapostel Jean-Luc Schneider einen Gottesdienst mit diesem Bibelwort. Er nannte hierzu fünf Aspekte der Lehre Jesu Christi, welche Apostel Denker den Gläubigen ans Herz legte. Als erstes erwähnte er den Glauben ans ewige Leben. Hierzu zitierte er Jesu Versuchung (Lukas 4,1–13) und empfahl, zuerst nach dem Reich Gottes zu trachten.
„Glaubst du ans Wort Gottes auch ohne Beweise? Kannst du dem Wort Gottes vertrauen?“ war eine weitere Frage des Apostels. Als dritten Aspekt nannte er Bedrängnisse, die wir heute, aber auch Jesus Christus damals schon, erleiden mussten.
Motivation – Zukunft der Kirche
Als Viertes nannte Apostel Denker die Motivation und stellte die Frage nach dem Antrieb der Motivation. Er gab den Rat es so zu tun wie es im Evangelium nach Matthäus 6,3 geschrieben steht: „… lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut.“
Die Zukunft der Kirche führte er als letzten Punkt an und empfahl, an Jesu Hand zu bleiben. „Bereiten wir uns vor auf die Wiederkunft Jesu Christi.“
Bischof Thomas Wiktor wurde zu einem Predigtbeitrag gebeten. Dieser riet der Gemeinde sich auf das zu konzentrieren, was wichtig ist und es so zu tun, wie es Paulus in seinem zweiten Brief an Timotheus schrieb. „Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist; du weißt ja, von wem du gelernt hast...."(2. Timotheus 3,24).
Gemeinsam erlebten die Gläubigen das Sakrament der Sündenvergebung und die Feier des Heiligen Abendmahls. Im Anschluss erfolgten die Ordinationen und die Segenspendung zur Diamantenen Hochzeit. Berichte folgen.
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