Im Kreis ihrer Familie, der Freunde und der Gemeinde empfingen Christiane und Rainer Pachur im Abendgottesdienst, 6. Mai 2026, den Segen zur Rubinhochzeit.
Gemeindevorsteher Torsten Denker begrüßte die Festgemeinde herzlich und hieß das Jubelpaar „am Altar des Herrn“ willkommen. Grundlage der Predigt war das Bibelwort aus Lukas 22,28.29: „Ihr aber seid’s, die ihr ausgeharrt habt bei mir in meinen Anfechtungen. Und wie mir mein Vater das Reich bestimmt hat, so bestimme ich für euch.“
Treu sein in Anfechtungen
Gemeindevorsteher Torsten Denker begann den Gottesdienst damit, dass es Strömungen gibt, die Anfechtungen bringen, und ermutigte die Festgemeinde, trotzdem treu zu bleiben. Auch Jesus sprach rückblickend mit seinen Jüngern über Anfechtungen während ihrer gemeinsamen Zeit und den Wandel von Begeisterung in Anfeindung. Auch sie seien treu geblieben.
Auf die heutige Zeit übertragen, so der Vorsteher weiter, „gibt es viele Dinge, die wir uns so nicht vorgestellt haben. Hier hilft der Glaube an das Ziel, das wir vor Augen haben.“
In Vorbereitung auf das Heilige Abendmahl sprach Priester Denker vom Festhalten der guten und Loslassen der schlechten Dinge. Hier könnten es tiefsitzende Vorwürfe sein, die es loszulassen gelte.
Segen zum Ehejubiläum
Im Anschluss an das Abendmahl, traten die Jubilare, begleitet vom Chorgesang, vor den Altar. In der Ansprache an das Rubinhochzeitspaar sprach der Gemeindevorsteher von einem zusätzlichen Segen zwischen der Silberhochzeit und der Goldenen Hochzeit, auf den man nicht verzichten wollte.
Der Gemeindevorsteher verriet, dass er Christiane und Rainer Pachur schon vor der Hochzeit kannte und erinnerte sich an das vom tiefen Glauben geprägten Umfeld der beiden, und daran, dass sie einen Segen aus beiden Elternhäusern mit in Ihre Ehe genommen hätten. Doch auch der eigene Wille, das Festhalten aneinander, gehöre zu einer Ehe dazu.
Ein besonderes Bibelwort hatte der Vorsteher den Jubilaren gewidmet: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan“ (Matthäus 7,7). Priester Denker ermunterte die beiden dazu, bei Gott weiter anzuklopfen.
Feierlichkeit mit Familie und Gästen
Nach Beendigung der Segenshandlung und des Gottesdienstes gab es ausreichend Gelegenheit, um Glück- und Segenswünsche zu übermitteln. Im Anschluss lud das Rubinhochzeitspaar die gesamte Festgemeinde zu einem kleinen Beisammensein mit Essen und Trinken ein.
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