Im Kreis ihrer Familien, Freunde und der Gemeinden Mardorf-Loccum und Petershagen-Lahde empfingen Roswita und Priester i.R. Karl-Heinz Borgmann sowie Karin und Priester Jürgen Borgmann den Segen zu ihren Ehejubiläen.
Apostel Carsten Denker spendete im Gottesdienst am 27. Oktober 2024 den Brüdern Borgmann mit ihren Frauen den Segen zu ihren Ehejubiläen. Roswita und Karl-Heinz Borgmann empfingen den Segen zur Goldenen Hochzeit und Karin und Jürgen Borgmann, Vorsteher der Gemeinde Mardof-Loccum, den Segen zur Rubinhochzeit.
Umgeben von vielen Gemeindevorstehern, dem Bischof, der Bezirksleitung und den Familien und Freunden der Jubilare feierte Apostel Carsten Denker den Gottesdienst in der Kirche in Petershagen-Lahde.
Basis dieses Gottesdienstes war das Bibelwort aus Matthäus 5,16: „So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“
Gott ist Liebe
Angeregt durch das vorgetragene Lied des Chores „Gott ist die Liebe“ nannte Apostel Denker die vielen unterschiedlichen Gefühle. Es gäbe nicht nur gute, wie die Liebe, sondern auch Gefühle wie Trauer, Angst und auch Sorgen, die sich nicht einfach beiseiteschieben lassen. Er wünschte der Festgemeinde, dass in jedem Gottes Geist regiere und Ruhe und Stille einziehe.
Im erweiterten Bezug auf das Bibelwort aus der Bergpredigt und in Vorbereitung auf den kommenden Gottesdienst für Entschlafene, zitierte der Apostel den Bibelsatz aus Matthäus 5,13: „Ihr seid das Salz der Erde.“ Er verwies auf die damalige Zeit, in der das Salz sehr kostbar war. „Speisen ohne Salz können fade schmecken“, so die Aussage des Apostels.“ Auch den Seelen im Jenseits kann etwas “Würze“ im Glaubensleben fehlen.“ Er forderte die Gläubigen auf, das Salz zu sein, indem sie fürbittend für die Entschlafene eintreten.
Zuwendung schenken
Bischof Thomas Wiktor sprach im Predigtbeitrag von der großartigen Chance, alle negativen Gedanken hier im Gottesdienst an die Seite zu legen und nicht wieder mit nach Hause zu nehmen. Seien wir ein Licht, eine Leuchte für die Menschen hier und in der Ewigkeit. „Schenken wir ihnen Zuwendung“, forderte der Bischof auf.
Nach dem Predigtteil feierte der Apostel mit der Gemeinde das Heilige Abendmahl. Dann traten die Jubilare, begleitet von Chorgesang, vor den Altar.
90 Jahre Eheleben
In der Ansprache an das Gold- und Rubinhochzeitspaar verwies der Apostel auf Dinge, die ein gemeinsames Eheleben so besonders machen. Es sind die Liebe, das Vertrauen, die Möglichkeit, Sorgen und den Kummer zu teilen, und vieles mehr. Für beide Ehepaare hatte er ein Wort aus Thessalonicher 3,12 erbeten: „Euch aber lasse der Herr wachsen und immer reicher werden in der Liebe untereinander und zu jedermann.“ „Mögen Gottes Liebe und Segen euch weiterhin begleiten“, so die Wünsche des Apostels.
Nach Beendigung der Segenshandlung und des Gottesdienstes gab es ausreichend Gelegenheit, um Glück- und Segenswünsche zu übermitteln.
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