Petershagen-Lahde. Zum Jahresbeginn hatte der Bezirksseniorenbeauftragte, Hirte i.R. Heinz Kröger, am 15. Januar alle Seniorenbegleiterinnen und Seniorenbegleiter des Kirchenbezirks Minden mit ihren Lebenspartnern zu einem gemeinsamen Rück- und Ausblick eingeladen. Auch der Bezirksvorsteher Priester Oliver Rütten und sein Vertreter Priester Ingo Steg waren seiner Einladung gefolgt. Die Freude über das Wiedersehen war bei allen unübersehbar.
Zu Beginn bedankte sich Heinz Kröger herzlich bei allen Anwesenden für den geleisteten Einsatz und die gute und fruchtbare Zusammenarbeit. In seinen Ausführungen unterstrich er die sensible Aufgabe in der Begleitung der Senioren in den monatlichen Treffen und persönlichen Gesprächen. Er bedankte sich für das schöne Gefühl des Zusammenhalts und der Gewissheit, gemeinsam an derselben Sache zu wirken.
Nach seinem Grußwort waren alle eingeladen, sich bei einem Imbiss zu stärken und persönlich auszutauschen.
Seniorenbegleiter leisten Seelsorge
Bezirksvorsteher, Priester Oliver Rütten, bedankte sich für die Einladung und den geleisteten Einsatz im vergangenen Jahr. Priester Rütten sprach die Anwesenden als Seelsorgerinnen und Seelsorger an. Zur Erläuterung nahm er Bezug auf das Jahresmotto 2026 des Stammapostels Jean-Luc Schneider „Fürchte Dich nicht - glaube nur“. Er stellte die darin enthaltenen zwei Appelle vor. Der erste bezieht sich auf unsere Beziehung zu Gott. Mit seiner Hilfe muss niemand Furcht vor herausfordernden Situationen haben. Der Kern ist die Liebe zu Gott und zu dem Nächsten. Damit kann man nicht nur Lieblingsdinge, sondern auch Unbequemes anpacken. Der zweite Appell bezieht sich auf die Liebe zu den Menschen. Durch die Liebe zu ihnen ist es möglich, eigenes Vertrauen und die eigene Furchtlosigkeit auf den Nächsten zu übertragen, ihnen den Glauben zu stärken, sie zu fördern und zu ermutigen. Er vermittelte den Seniorenbegleitern die Sicherheit, mit Gottes Hilfe auch in schweren Situationen Ansprechpartner sein zu können.
In seiner Aufgabe als Bezirksvorsteher bot er sich allen Seniorenbegleiterinnen und Seniorenbegleitern als Ansprechpartner bei Organisationsfragen, Sorgen und Nöten an. Eine Bündelung der Anfragen über den Bezirksseniorenbeauftragten würde er dabei begrüßen.
Im anschließenden Gespräch konnten persönliche Vorstellungen und Erfahrungen ausgetauscht und Anregungen für Aufgaben mitgenommen werden.
Ausblicke
In einem Ausblick auf das Jahr 2026 kündigte Heinz Kröger wieder eine Tagesfahrt im Mai an. Genauere Informationen kommen noch. Ebenso ist wieder ein Sommerfest für die Senioren am 15. September auf Hof Frien geplant.
Wie jedes Jahr warb der Hirte für den Seniorenchor, die „Ü60-Spätlese“. Diese Gemeinschaft sorgte bislang für viel Freude bei ihren Auftritten in diversen Seniorenheimen, im Gottesdienst des Johannes Wesling Klinikums oder auf Gemeindefesten. Auch für 2026 sind zahlreiche Auftritte bereits terminiert.
Nach gemeinsamen Gebet zum Abschluss des Beisammenseins verabschiedeten sich alle Teilnehmer freudig und frisch motiviert voneinander.
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