Fährt demnächst ein Segelboot mit NAK-Flagge über das Steinhuder Meer oder sehen wir im Kino Kirchenwerbung? Beim zweiten Dialog-Abend wurden Gemeindemitglieder kreativ und sammelten viele dutzend Ideen.
Am Donnerstag, 27. März 2025, versprach das Thema „Christus bekennen - Können wir’s lassen?“ einen spannenden Abend. Ein Impulsreferat und mehrere Workshops setzten sich mit dem christlichen Bekenntnis auseinander. Bezirksleiter Oliver Rütten begrüßte die Teilnehmer vor Ort in der Kirche in Minden und auch die über 50 Teilnehmer, die per Videoübertragung dabei waren.
Herausforderungen und Wichtigkeit des Bekennens
Gast dieses Abends, Bischof Thomas Wiktor, beschrieb in seinem Vortrag zu Beginn der Veranstaltung die unterschiedlichen Vorgehensweisen des Bekennens Jesus Christus von damals zu heute. Er rückte die Vision und Mission der Neuapostolischen Kirche ins Bewusstsein der Zuhörenden und schloss mit den Worten: „Lasst uns mutig sein und unseren Glauben an Jesus Christus bekennen. Es ist Zeit Gutes zu tun.“
Vision: Eine Kirche, in der Menschen sich wohlfühlen und – vom Heiligen Geist und der Liebe zu Gott erfüllt – ihr Leben nach dem Evangelium Jesu Christi ausrichten und sich so auf sein Wiederkommen und das ewige Leben vorbereiten.
Mission: Zu allen Menschen hingehen, um sie das Evangelium Jesu Christi zu lehren und mit Wasser und Heiligem Geist zu taufen, Seelsorge leisten und eine herzliche Gemeinschaft pflegen, in der jeder die Liebe Gottes und die Freude erlebt, ihm und anderen zu dienen.
Begleitet wurde der Vortrag von einer Bildpräsentation, die die Zuhörer an Bekenntnis-Aktivitäten der vorherigen Jahrzehnte erinnerte: Schleusenkonzert, Klinikum-Singen, …
Gruppenarbeiten mit Lösungsansätzen für 2025
Im zweiten Teil des Abends wurden vier Workshops zu den Themen „No-Gos“, „Persönliches Bekennen“, „Gemeinschaftliches Bekennen“ und „Think-Tank“ gebildet und die jeweiligen Moderatoren vorgestellt. In einem Zeitfenster von 30 Minuten erarbeiteten Lara, Larissa, Dirk und Ralph mit ihren Gruppen, welche Erfahrungen sie bereits im persönlichen oder gemeinschaftlichen Bekennen gemacht haben und was, für die Teilnehmer selbst, die absoluten No-Gos sind.
Das Team um Ralph erörterte die Frage, was im Bereich „Bekennen“ noch nie gemacht wurde. Was ist vielleicht abwegig und andererseits hochgradig spannend auszuprobieren. Hier galt es in einer Innovationsschmiede Ideen zu sammeln, die revolutionär oder einzigartig sind, wie Glaubensbekenntnis in 2025 aussehen kann.
Die nächsten Schritte
Die Ergebnisse werden im Anschluss an den Gesprächsabend von einem Projektteam ausgewertet. Zum Team gehören Amtsträger, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit und Gemeindemitglieder. Interessenten können sich bei der Bezirksleitung unter dialog@nak-minden.de melden.
Das Projektteam wird die Ergebnisse der Gruppenarbeiten auswerten und Möglichkeiten beschreiben. Die Auswertung wird den Gemeinden vorgestellt. Im zweiten Halbjahr wird ein weiterer Dialog-Abend Gelegenheit bieten, über Erfahrungen zu berichten.
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