Minden. Der letzte Besuch unserer Partner-Gemeinde Schwalmstadt-Treysa war 2018, unser letztes Treffen mit ihnen Pfingstmontag 2019 in Kassel-Wilhelmshöhe. Aber die Verbindung war nicht abgebrochen. Kontakte über WhatsApp oder Facebook waren noch vorhanden, und das Interesse daran zu erfahren, wie es der einen und der anderen Gemeinde ergeht, war noch nicht erloschen. Der damals ausgesprochene Wunsch unserer Partnergemeinde, mit uns zum Steinhuder Meer zu fahren, konnte wegen Corona bisher noch nicht erfüllt werden. Daher kam die Idee auf, es dieses Jahr in die Tat umzusetzen. Der 17. Juni 2023 war dafür beschlossene Sache.
Gegen 9.30 Uhr waren fast alle 25 Geschwister aus Schwalmstadt-Treysa angekommen, so dass wir sie herzlich willkommen heißen konnten. Ihr Vorsteher, Michael Stehl, bedankte sich für die Einladung und überreichte uns ein Gastgeschenk mit Köstlichkeiten aus ihrer Heimat. Jeder hatte inzwischen ein schönes Namensschild bekommen, das reichhaltige Buffet war angerichtet, die Tische dekoriert, so dass wir zusammen mit unseren Gästen ausgiebig frühstücken konnten. Es war auch noch Zeit für das eine und andere Gespräch, aber auch für ein paar Lieder im Kirchenschiff, bis der von Hans-Walter bestellte Bus mit Jens als Fahrer ankam.
Wir wandern aus
Pünktlich um 12.30 Uhr in Steinhude angekommen, bestiegen wir zwei Auswanderer (-Boote), die uns unter fachmännischen geschichtlichen und allgemeinen Erläuterungen der Bootsführer sicher zur Insel Wilhelmstein brachten. Wer Interesse daran hatte, konnte dann die Burg Wilhelmstein besichtigen, auf den Turm klettern - mit einer schönen Aussicht auf die Insel - und das interessante Museum besichtigen. Dort konnte man vieles über die geschichtliche Entwicklung und die Bedeutung des Grafen und seiner Soldaten im Verteidigungskrieg der Portugiesen gegen Spanien erfahren.
Steinhude
Nach der Rückkehr gab es Kaffee und Kuchen als Zwischenmahlzeit, bevor jeder genügend Zeit hatte, Steinhude kennenzulernen, zu shoppen oder auch Elektroboot zu fahren. Um 17 Uhr waren wir alle wieder zusammen und kehrten im Schweers Harms Fischerhus zum Abendessen ein. Da bereits alle ein Abendessen auf der Fahrt nach Steinhude ausgesucht hatten und dies telefonisch durchgegeben worden war, konnten wir in kurzer Zeit unser Essen bekommen und die Heimreise mit dem Bus wieder antreten; denn unsere Geschwister hatten noch eine lange Rückreise vor sich. Allen Beteiligten merkte man die Freude des Wiedersehens an, und ein Ziel für den Gegenbesuch war auch schon angedacht: der Edersee.
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