Bad Eilsen. Am Mittwoch, den 17. 10. 2018 besuchte Bischof Michael Eberle wieder einmal die Gemeinde. In der gut gefüllten Kirche erlebten an diesem Abend zahlreiche Gläubige eine Predigt, die durch viele Fragen zum Nachdenken anregte. Den musikalischen Rahmen gestaltete der Männerchor des Bezirkes Minden.
Grundlage des Gottesdienstes war ein Teil des Wortes aus Offenbarung 21, 5: „Siehe ich mache alles neu“. Darauf bezugnehmend sagte Bischof Eberle: „Es sind manche Verhältnisse da, die uns müde gemacht haben. Gott bietet einen Neuanfang an. So, dass wir neue Kräfte bekommen und wieder gestärkt weitergehen können. Er will etwas Neues an und in uns bewirken.“
Guter Umgang miteinander
„Wie gehst du mit deinem Nächsten um, wenn es darum geht einander zu verzeihen und aufeinander zuzugehen?“ In der Ehe oder der Partnerschaft gilt es, das Glück des Anderen im Auge zu haben, ohne sich selbst aufzugeben. Bezogen auf den Glauben gilt es um unseren eigenen Glauben zu kämpfen. Dies beinhaltet dabei auch auf den/die Andere/n zu achten.
Hilfreich ist ferner sich selbst zu fragen: Was muss ich tun um Gott zu gefallen? Hierzu gilt es nicht auf die materiellen Dinge zu schauen oder sich profilieren zu wollen. Wenn wir in Gottes Nähe bleiben, werden wir auch seine Nähe und Heil erfahren.
Heute ist es wichtig, die Voraussetzung in uns zu schaffen, auf ewig bei Gott zu sein. Es soll sich ein neues Verhalten in uns entwickeln und wir entsprechend nicht so bleiben wie wir sind. Entwicklung ist der entscheidende Parameter.
Sündenvergebung ist Start ins Neue
Bezirksevangelist Peter Bachler stellte zu Beginn seines Predigtteils verschiedene Fragen und empfahl, diese möge ein jeder für sich selbst beantworten: „Wie ist meine Einstellung zu Gott?“ „Was darf Gott von uns erwarten?“ „Wo wollen wir gemeinsam hin?“ „Was muss ich tun?“ „Was muss neu/anders werden?“
Jede Sündenvergebung ist ein Start ins Neue. Es ist eine Möglichkeit uns zukünftig anders - neu zu verhalten.
Gottes Wirken zulassen
Im Anschluss an diesen Beitrag ergänzte Bezirksälteste Jürgen Meyer noch, dass wir manchmal die Nachricht von Krankheit oder Tod erhalten. Das bringt den bisherigen Tagesplan durcheinander und verändert sogar das Leben. Plötzlich rückt man zusammen in der Familie und Gemeinde. Plötzlich erleben wir eventuell auch Gott neu. „Lassen wir das zu", riet er. „Geben wir Gott die Chance uns zu erneuern.“
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