Porta Westfalica. Am Sonntag, den 11. April 2021 hielt Bischof Michael Eberle einen virtuellen Bezirksvideogottesdienst in Porta Westfalica. Anlass war das 40jährige Bestehen des Bezirks Minden am 29.03.2021. Da wegen der Corona-Pandemie keine Präsenzgottesdienste stattfinden sollten, wurde der Gottesdienst per YouTube und Telefon allen Geschwistern des Bezirks Minden zugänglich gemacht.
Bereits vor dem Gottesdienst wurden die Geschwister mit einigen Bildern von Kirchen im Bezirk und Grußworten einiger Vorsteher auf den Gottesdienst eingestimmt.
Jesus Christus - die Tür zum Heil
Der Gottesdienst stand unter dem Bibelwort aus Johannes 10, 7.8: „Da sprach Jesus wieder: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht.“
Bischof Eberle führte im Predigtbeitrag an, dass es viele Türen gebe, aber nur die eine Tür, die zum Heil führe, nämlich durch Jesus Christus selbst. Da gebe es keine Alternative, keinen Umweg oder keine Umgehung. Jesus sei die Tür zum Leben.
Bezirksevangelist Denker unterstrich in seinem Mitdienen das Gehörte mit den Worten: “Auch wir, als Bezirk Minden, gehören zur Schafherde Jesu Christi. Auf Jesus Christus können wir uns immer verlassen. Er ist der einzige richtige Weg zum Glaubensziel."
Grußwort zum Jubiläum
Bereits vor zwei Jahren begannen die Planungen für diesen Tag, und man machte sich einige Vorstellungen, die sich aber wegen der Corona-Pandemie nun nicht mehr ausführen ließen. Deshalb entschied man sich für diesen Bezirksgottesdienst.
Anlässlich des Bezirksjubiläums erinnerte der Bischof daran, das Bezirksapostel Hermann Engelauf am 29.März 1981 die Gemeinde Minden-Mitte besuchte. Zu dieser Zeit gehörte Minden noch zum Bezirk Herford, der aus etwa 40 Gemeinden bestand. Um den Ältestenbezirk zu verkleinern und die seelsorgerische Betreuung zu verbessern, wurde der Bezirk geteilt, und so entstand der Bezirk Minden. Bezirksältester für Minden wurde der bisherige Bezirksevangelist Albert Zillmer aus Uchte.
Bischof Eberle gab dem Bezirk als Losung für die Zukunft ein besonderes Grußwort aus dem 122.Psalm, 6.7: “Es möge wohlgehen denen, die dich lieben! Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen!“
Dazu erläuterte der Bischof, dass dieser Wunsch "Es möge wohlergehen, die dich lieben" in unseren Herzen mitschwingen möge, wenn wir uns begegnen und wenn es um das Wirken im Werk des Herrn geht. Es gebe nichts schöneres als Friede, der im Herzen wohnt, wenn wir vollständige Gnade und Vergebung erfahren.
Mit dem Glück Jerusalems seien die Augenblicke gemeint, wenn wir Gebetserhörungen und Glaubenserlebnisse haben.
Dank für helfende Hände
Der Bischof sprach auch einen Dank aus an die, die bereits in der Ewigkeit sind, aber auch an die Ruheständler und diejenigen, die noch aktiv ihre Aufträge im Werk des Herrn erfüllen - besonders auch für alles, was im Verborgenen geschieht. Ebenso dankte er allen Beteiligten, die diesen Tag möglich gemacht haben.
Nach dem Gebet des Unser Vater und der Sündenvergebung wurde der Gottesdienst aufgrund der Pandemieauflagen ohne Feier des Heiligen Abendmahls beendet.
Im Anschluss gab es noch eine kurze Bildpräsentation mit Rückblick auf "40 Jahre Bezirk Minden" zu sehen.
Die gesamte Bezirkschronik finden Sie unter folgendem Link: https://www.nak-minden.de/bezirk/chronik
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