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LeuchtkraftMontag, 28.11.2011
Uchte. „Umso fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen.“
Mit dem 19. Vers aus 2. Petrus hielt Apostel Walter Schorr am Sonntag, 27.11.2011, einen Gottesdienst in der Gemeinde Uchte. Zu diesem Gottesdienst war die Nachbargemeinde Stolzenau eingeladen.
In seiner Predigt wies Apostel Walter Schorr darauf hin, dass Gott wisse, wie es einem wirklich geht. Manchmal würde man behaupten, es sei alles gut, nur damit der Nächste nicht erfährt, wie es tatsächlich um einen bestellt sei. Vor dem Gottesdienst habe er (der Apostel) im Vorraum einige freudige Kinder gesehen. Diesen sei an zu sehen gewesen, dass sie sich wirklich gefreut hätten.
Apostel Schorr wies auf David hin. Dieser hätte nach seiner Salbung viele Probleme gehabt. Man habe ihm sogar nach seinem Leben getrachtet. Es wurde ihm vorgeworfen, dass er Schuld am Raubzug der Feinde tragen würde. Doch David suchte Verbindung zu Gott und ließ sich durch ihn stärken. Stärkung ihm Herrn erhielte man heutzutage durch Wort, Gnade und Gemeinschaft.
Viele hätten eine negative Einstellung zum Advent. Dem einen ist der Tannenbaum nicht groß genug, dem nächsten ist es für Advent zu warm. Es käme auf die richtige Einstellung an. Die Wiederkunft Jesu Christi sollte nicht nach hinten geschoben werden. Einige könnten denken, dass der Herr erst dann kommt, wenn die Veränderungen in der Kirche abgeschlossen seien. Der Herr käme aber, wenn bei den Seinen die Einstellung zur Wiederkunft Jesu Christi stimmte. Der Apostel stellte die Frage, ob noch um die Verkürzung der Zeit gebetet würde.
Der Vorsteher der beiden Gemeinden, Hirte Heinrich Kröger, ging in seinem Wortbeitrag auf das Lied der Sänger, „Wir sind, o Herr, wohl in der Welt“ (Chormappe 387), ein. Dies würde sein Lebensgefühl wieder spiegeln. Er wies darauf hin, das Verschiedenheit was Positives sein kann. Dieses erkenne man an den unterschiedlichen Gaben und Fähigkeiten eines jeden Menschen.
Zwei Geschwistern wurde das Sakrament der Heiligen Versiegelung durch Apostel Walter Schorr gespendet.
ms/dm