Minden-West. Am Donnerstag, dem 12. September 2019 erhielten die Glaubensgeschwister Margret und Herrmann Wehking in der Gemeinde Minden-West den Segen zu ihrer goldenen Hochzeit durch den Bezirksevangelisten Carsten Denker.
Dem Gottesdienst lag das Bibelwort aus 2. Korinther 1,5 zugrunde: „Denn wie die Leiden Christi reichlich über uns kommen, so werden wir auch reichlich getröstet durch Christus.“ Der Bezirksevangelist begann mit dem Gedanken, dass dieses eine besondere Stunde sei. Nicht nur, weil sie an einem Donnerstag stattfinde, sondern weil es etwas Besonderes sei, so viele Jahre den Lebensweg gemeinsam zu gehen. 50 Jahre sind eine lange Zeit, in der man viel erlebt hat. Man kann sich nicht mehr an alles erinnern, aber über allem steht die Dankbarkeit.
Gott hat die Menschen lieb
Es gibt vielleicht Menschen, die zurzeit die besondere Nähe zu Gott erleben. Es gibt aber sicherlich auch diejenigen, die im Moment eine Distanz zu ihm aufgebaut haben. Aber Gott hat alle Menschen lieb!
Der Bezirksevangelist erinnerte an die Emmaus-Jünger, denen Jesus nachging, auch wenn sie sich von ihm entfernten. „Lass dich ansprechen von ihm!“
Manchmal muss Leiden sein, um den wahren Trost Christi wieder zu erleben. Apostel Paulus hat viel gelitten, aber er durfte immer wieder die Hilfe Gottes erleben. Jesus sagt uns: „Ich habe dich von ganzem Herzen lieb, du bist mir nicht egal!“ Das ist ein schöner Trost!
Freue dich - Gott ist dir nah
Zu Beginn seines Wortbeitrags wünschte Hirte Budde, dass die Botschaft tief ins Herz gefallen sei: „Du darfst dich freuen, und Gott ist dir nah!“ Gott zeigte sich Elia, als er keine Kraft mehr hatte. Erst kam ein Sturm, dann ein Erdbeben und dann ein Feuer. Erst im sanften Säuseln des Windes aber erkannte Elia Gott. „Ich wünsche uns, dass wir immer die Sensibilität behalten, die Nähe Gottes zu erkennen.“
Dankbarkeit als Schlüsselfunktion
Nach der Feier des heiligen Abendmahls wendete sich der Bezirksevangelist an das Jubelpaar. Der Schlüssel zur Gemeinsamkeit sei die Dankbarkeit, sie dürfe nicht selbstverständlich werden! Das Trauwort damals war aus Apostelgeschichte 4,12: „Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.“ Und die beiden hätten sich immer gerne auf dieses Wort bezogen. Passend dazu stehe in Vers 20: „Wir können's ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.“ Für den kommenden Zeitabschnitt gab er ihnen das Wort aus Psalm 36, 6: „HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.“
Anschließend wurde der Gottesdienst mit Gebet und Segen beendet.
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